Manche Worte Wörter Worte Wörter Worte Wörter muss ich zehn mal hinschreiben und wieder löschen und bin mir dann immer noch nicht sicher ob sie richtig geschrieben sind. Selbst die einfachsten Sachen können mich da in tiefe Grübelei versetzen.
Ein Beispiel? Okay: wie trennt man das Wort "Schätzung"?
Schä - tzung?
Schät - zung?
Schätz - ung?
Sieht alles irgendwie verkehrt aus...
29.11.08
Ich will die Trennung!
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Maak
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Rubrik: Bloggen, Private Parts, Seltsam
28.11.08
Nie wieder Pommes?!?
Freitags holen wir hier im Büro nicht selten mit der ganzen Abteilung Pommes Currywurst zu Mittag. Gekauft wird bei der kleinen Frittenbude umme Ecke - den Namen nenne ich jetzt mal bewusst nicht.
Letzte Woche wollte Kollegin P. nicht mitessen. Während der Rest der Abteilung sich vergnügt die Fritten in die Fressluke schaufelt kommt plötzlich die Frage auf warum P. denn nicht dabei sei. Kollege C. weiss warum, behält es aber für sich.
Erst als wir alle aufgegessen haben sagt er: "So, alle fertig? Dann kann ich's ja sagen. Die P. will nix mehr von der Pommesbude haben weil sie letzte Woche zwischen ihren Pommes ne frittierte Spinne gefunden hat. So ne richtig Große."
Schon witzig wie die verschiedenen Reaktionen auf eine solche Information sind. Ich grinse und Kollege C. lacht sich nen Ast ab während die Damen am Tisch mit eher zu Würgen und Ekel neigen. Kollegin K. sagt: "Das hättste ja mal sagen können bevor wir dort die Pommes geholt haben. An der Bude hol' ich mir jetzt garantiert auch nie wieder Pommes."
"Naja", entgegnet Kollege C. amüsiert, "ich glaube ja nicht das die Spinne in der Frittenbude in die Fritöse geraten ist. Die war bestimmt schon in der Pommesfabrik vor dem Abpacken in den Froster geraten und hätte in jeder beliebigen Pommesbude landen können."
Achso. Na dann...!
Schönes Wochenende!
27.11.08
Nur ein Spiel
Als meine Kreativität am Nullpunkt war kam eine Muse daher und gab mir Starthilfe (in gelb) für eine Geschichte. Kaum waren ihre Zeilen abgetippt sprudelte der Rest (in weiss) wie von ganz allein aus meinem Kopf.
Es war einmal ein armes Mädchen. Das saß immer auf einer Bank in einem wunderschönen Park. Auf dieser Bank saß auch immer zur selben zeit ein Mann mit einem grauen Trenchcoat. Er hatte behaarte Waden und schwarze Schuhe ohne Socken an. Jeden Tag. Die Hände immer im Mantel versteckt. Der Trenchcoat war ihm etwas zu weit, sodass das Mädchen, das neben ihm auf der Bank saß, Tag für Tag, seitlich in die Zwischenräume der Knöpfe starren konnte. Er hatte nichts drunter. Nie. Eines Tages...
...sprach das Mädchen ihn an. "Du, Onkel", sagte es, obwohl der Mann natürlich nicht wirklich ihr Onkel war, "kann es sein, dass dir sehr warm ist?" Der Mann drehte seinen Kopf zu dem Mädchen und lächelte. Er hatte gelb-bräunliche Zähne, jedenfalls dort wo sie nicht schon fehlten. "Wie kommst du denn darauf?", fragte er mit einer Stimme, die nach vierzig Jahren Kettenrauchen klang. "Naja, Onkel", sagte das Mädchen, "Mir ist aufgefallen dass du da gar nichts unter deinem Mantel hast." Der Mann lachte dreckig. Das Mädchen lachte mit weil es fand, dass es ulkig aussah wie der Mann lachte.
"Glaubst du das wirklich, dass ich nichts unter meinem Mantel habe?", fragte der Mann. Das Mädchen betrachtete ihn kritisch. "Ich weiss nicht.", sagte es, "Vielleicht ja doch." Der Mann lachte wieder bis er husten musste. Dann würgte er etwas gelb-grünes hoch und spuckte es auf den Gehweg. "Wie wäre es mit einem Spiel?", schlug er vor. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht. "Oh ja, ein Spiel, ein Spiel!" rief es und sprang dabei händeklatschend auf und ab. "Was denn für ein Spiel?"
"Also, das Spiel geht so: du musst drei mal raten was ich unter meinem Mantel verstecke.", erklärte der Mann. "Wenn du es raten kannst hast du gewonnen und hast einen Wunsch frei. Ich bin nämlich eine gute Fee - nur halt inkognito unterwegs." Das war natürlich gelogen und nur ein böser Trick, spielte aber keine Rolle, weil das Mädchen eh nicht wusste was 'inkognito' bedeutet. "Gewinne allerdings ich", fuhr der Mann fort, "so musst du das was ich unter meinem Mantel verstecke streicheln und küssen bis ich sage, dass es genug ist." Er grinste breit während er das sagte. Da sich das Mädchen sehr sicher war, dass sie raten würde was unter dem Mantel steckte, sagte es zu. Das Spiel begann.
"Ich bin mir nicht sicher", sagte das Mädchen, "aber trägst du unter deinem Mantel vielleicht eine Unterhose?" Der Mann lachte und schüttelte den Kopf. "Nein, meine Kleine. Eine Unterhose trage ich ganz gewiss nicht. Ich verstecke etwas anderes unter meinem Mantel."
Das Mädchen dachte nach. "Ist es vielleicht ein Hemd oder T-Shirt?" Wieder lachte der Mann. "Nein, das ist es auch nicht. Einen Versuch hast du noch. Ich gebe dir einen Tip: es ist nichts zum Anziehen." Er grinste.
Jetzt kam es drauf an. Der letzte Versuch. Das Mädchen überlegte und überlegte was der Mann wohl unter seinem Mantel versteckt haben konnte. Etwas das man streicheln konnte musste es sein. Etwas das man küssen konnte musste es sein. Und es war sicher nichts zum Anziehen. Sie dachte und dachte und dachte. Und plötzlich sah sie es vor ihrem geistigen Auge. Die Lösung des Rätsels. Die Antwort.
"Ich weiss es, Onkel!", rief das Mädchen. "Es ist ein Pony! Du hast ein Pony unter deinem Mantel versteckt!" Diesmal lachte der Mann nicht. "Du hast Recht", sagte er verzweifelt, öffnete den Mantel, lies das Pony raus und knöpfte den Mantel wieder zu. "Wie hast du das erraten?" Das Mädchen lachte. "Spielt keine Rolle", sagte es, "Her mit dem Pony. Ich will es als Gewinn." Dann schwang sich die kleine auf den Rücken des Tieres und galoppierte in den Sonnenuntergang.
Der Mann aber weinte bitterlich. Jetzt hatte er auch noch sein Pony verloren.
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Maak
einst um
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Rubrik: ekelig, Geschichten, Gesundheit, Männer, Seltsam, Spiele, Tiere
26.11.08
Schau mal
Da, da und da war es schon (bitte alle klicken). Und sonstwo bestimmt auch. Jetzt isses hier - das Stöckchen - und es verlangt, dass ich meine spülmittelblauen Augen zeige. Nun denn...
(Zwecklose) Liebesbekundungen bitte in die Kommentare. Und jetzt alle zugreifen und nicht vergessen mich zu linken und dann immer zu klicken und zu klicken und zu klicken...
Stöckchen sind toll.
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Maak
einst um
22:41
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Rubrik: Bilder, Meine Fresse, Stöckchen
Slowmotion
Der heutige (Arbeits-)Tag will irgendwie nicht vorübergehen. Die Uhr tickt beharrlich auf der Stelle.
Da hilft es wenig, wenn nichts Erzählenswertes erlebt wurde und auch spontane Kreativität zwecks Geschichtenerfindung einfach nicht aufkommen will.
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Maak
einst um
12:45
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25.11.08
Diese Elben
"Du?"
"Ja?"
"Du kennst doch Herr der Ringe, oder?"
"Ja."
"Da gibt’s doch diese Elbenleute..."
"Ja."
"...und die sind ja unsterblich..."
"Ja."
"...und total weise..."
"Ja."
"...und die Schönsten von allen sind die auch..."
"Ja."
"...also quasi sind das die besten Leute wo gibt."
"Ja."
"Meinste nicht auch die sitzen den ganzen Tag auf ihren Bäumen und lachen alle anderen Völker aus?"
"Auf jeden Fall!"
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Maak
einst um
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Rubrik: Bücher, Filme, Geschichten
Server down
Gleitzeitanmeldung nicht möglich. Zugriff auf Netzlaufwerke nicht möglich. Netzdruckerverbindung kann nicht hergestellt werden. Scanner kann internen Webserver nicht erreichen. Und Internet? Haha, das wär ja was!
Ohne Netz ist arbeiten hier überhaupt nicht möglich. Nix geht. Ich komm nicht an meine Daten, kann weder Scannen noch Drucken und dass ich überhaupt hier bin weiss die Gleitzeiterfassung auch nicht.
Toll wenn man da seit sieben am Arbeitsplatz hockt, vor acht keinen Admin erreichen kann und selbst diese allmächtigen EDV-Götter es bis jetzt nicht geschafft haben die Kacke zum dampfen laufen zu bringen. Wie gern wäre ich im Nachhinein heute lieber mal ne Stunde länger im warmen Bettchen liegen geblieben.
Immerhin kann ich dank iPhone wenigstens noch bloggen während der Rest der Abteilung die Zeit offline mit Solitär überbrückt.
Edit: 10:22 Uhr - es geht wieder! Yeehaw!
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Maak
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