Posts mit dem Label das kenn ich doch alles schon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label das kenn ich doch alles schon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

21.02.11

Weitergehen!

(vom 07.05.2008)

"Hey, sie da", rief der Polizist, "ja, genau sie!" Ich sah mich um. Ausser mir war niemand in der Nähe. "Wer? Ich?", fragte ich trotzdem. "Ja, genau sie meine ich", bestätigte er, "gehen sie bitte weiter. Es gibt hier nichts zu sehen." Eigentlich hatte ich ja gar nicht vor stehen zu bleiben, denn eigentlich hatte ich den Polizisten ja nicht mal gesehen bis er mich gerufen hat. "Sie sind ja immer noch hier", brüllte er.

Ich ging zögerlich weiter, sah dabei aber die ganze Zeit in seine Richtung und fragte mich was er wohl zu verbergen hatte. Denn eigentlich war tatsächlich nichts zu sehen. Kein Unfall, keine Kreideumrisse auf dem Boden, kein Blut. Nichts. "Entschuldigen sie", fragte ich ihn aus der Ferne, "was genau soll ich denn bitte nicht sehen dürfen?" Der Polizist wirkte genervt. "Das geht sie gar nichts an", raunzte er, "Weitergehen! Weitergehen!"

So ging ich also weiter und dachte mir noch ich müsste unbedingt morgen mal in die Zeitung schauen ob dort über den Vorfall berichtet würde. Und so war es dann auch. Am nächsten Tag stand auf dem Titelblatt in riesigen Buchstaben: "Nichts zu sehen, weil nichts passiert. Fussgänger gingen weiter." Und stolz dachte ich noch für mich selbst: "Und ich war dabei!"

20.01.11

Das geheime Geheimnis

(vom 06.05.2008)

Der Anfang schrieb sich noch wie von selbst und kaum hatte man die Überschrift hinter sich gebracht, war man auch schon mitten im Text versunken wie ein Elefant im Treibsand. Genau so hatte es der Author geplant. Die Leser waren zwischen den Zeilen gefangen und würden nicht aufhören zu lesen bis das Geheimnis gelüftet würde.

Moment mal... Geheimnis? Welches Geheimnis? Sie wussten gar nicht davon, denn der Author hatte bisher gar kein Geheimnis erwähnt. Aber es gibt eins. Und jetzt da die Leser doch davon erfahren haben stellt sich denen natürlich die Frage was es mit dem Geheimnis auf sich hat.

Mit Geheimnissen ist das so eine Sache. Wenn man weiss das es ein Geheimnis gibt, dann will man auch wissen was es ist. Da ist die Neugier einfach zu groß. Und wenn jemand sagt er kenne ein Geheimnis, dann brennt er nur so darauf es hinauszuposaunen, denn sonst hätte er es gar nicht erwähnt. Das läuft dann nach dem Schema Okay-ich-erzähle-es-dir-aber-du-darfst-es-niemandem-sagen ab bis alle bescheid wissen.

Manche Geheimnisse sind anderer Natur, wie zum Beispiel die Frage wer der Mörder in einem Krimi ist. Das weiss am Anfang meistens keiner, aber jeder will es wissen, denn immerhin liegt da eine Leiche und die beginnt bereits übel zu riechen. Der Mörder selber weiss natürlich das er der Mörder ist, sagt es aber keinem, selbst nicht nach dem Okay-ich-erzähle-es-dir-aber-du-darfst-es-niemandem-sagen-Prinzip. Typische Mörder erzählen immer erst ihre Geheimnisse, wenn die bereits längst von der Polizei erraten wurden, anders als zum Beispiel die Endgegner von James Bond, die ihre geheimen Pläne immer schon dann erzählen wenn sie sich siegessicher glauben (aber immerhin noch rechtzeitig genug damit jene Pläne vereitelt werden können).

Was die Leser aber immernoch interessierte war das Geheimnis dieses Textes. Die Leser sind nicht dumm. Sie hatten bereits gemerkt, dass der Author nur ausschweifte um von eigentlichen Geheimnis abzulenken. Dem Author konnte man sowieso nur bedingt trauen. Wer weiss ob es am Ende tatsächlich ein Geheimnis geben würde? Ungewöhnlich wäre das ja nicht bei diesem Typ wenn die Pointe ist, dass es gar keine Pointe gibt.

Doch der Author hatte ein Geheimnis und er lüftete es auch. Vielleicht waren die ganz cleveren Leser schon längst von selbst dahinter gekommen noch bevor es enthüllt wurde. Eigentlich war es ein enttäuschendes Geheimnis. So banal, so unerotisch. Das Geheimnis war, dass der Author heute vollkommen ideenlos war und keine Inspiration, kein Thema, keine Melodie für diesen Text finden konnte und einfach begann drauf los zu schreiben damit am Ende trotzdem ein Text dort stünde. Jetzt war es raus und tatsächlich stand dort ein Text und die Mittagspause war rum.

Aber sagen Sie das niemandem weiter!

13.01.11

Ebbe und Flut

(Sie lesen eine Wiederholung vom 23.04.2008)

"Papa?" fragte das kleine Mädchen mit den Zöpfen und den Schleifchen im Haar und zupfte dabei dem Vater am Ärmel.
Der Vater sah zu ihr herunter. "Ja, mein Kind?"
"Papa, wo ist denn das Wasser hin? Gestern war es noch da." sagte die Kleine und zeigt dabei auf das nicht vorhandene Meer.
"Oh, es ist gerade Ebbe. Da ist das Wasser weg.", erklärte der Vater. "Wenn die Flut kommt ist es wieder da."
Die Kleine sah mit ihren großen Kulleraugen den Vater an, dann zum Meer, dass nicht da war und dann wieder zum Vater. "Achso. Ebbe und Flut. Okay."

Die beiden liefen ein Stück weit weiter den Strand entlang. Nach ein paar Minuten zupfte das Mädchen dem Vater erneut am Ärmel. "Papa?"
Der Vater sah wieder herab. "Ja, Süße?"
"Wieso ist denn bei Ebbe das Wasser weg und bei Flut wieder da?", wollte sie wissen.
"Das zu erklären ist ein wenig kompliziert.", versuchte der Vater auszuweichen. Doch die Kleine blieb hartnäckig. "Versuch es doch mal. Ich bin ja nicht dumm. Ich bin nämlich schon viereinhalb und im Kindergarten! Ich verstehe das ganz bestimmt."
"Okay", sagte der Vater, "das ganze hat mit dem dicken Maak zu tun."
Sie riss gespannt die Augen auf. "Der dicke Maak?", fragte sie ein wenig ängstlich.
"Ja, genau. Der dicke Maak", wiederholte der Vater. "Der ist sooo fett", er streckte die Arme seitlich aus um die riesige Dimension zu unterstreichen, "dass er ein eigenes Gravitationsfeld erzeugt. Und das ist der Grund für Ebbe und Flut."
"Gravi-was?", fragte die Kleine, die anscheinend doch nichts verstanden hatte.
"Gravitation!", wiederholte der Vater. "Wenn ein Körper (wie der des Herrn Maak) eine besonders große Masse hat, dann... oh sieh mal!", er zeigte zum Meer. "Das Wasser kommt zurück! Der dicke Maak muss ganz in der Nähe sein!"

Dann wurde es schattig. Der dicke Maak war nämlich tatsächlich in der Nähe.

23.09.10

Die Sache mit dem Nachfüllen...

vom 09.04.2008

"Guten Tag, verkaufen Sie Autos."
"Natürlich!"
"Oh, dann möchte ich bitte eins kaufen."
"Gern! Folgen Sie mir bitte."
*dumdidumdidum*
"So. Wie wäre es denn mit dem hier?"
"Oh, ein Porsche. Der ist aber schön."
"Jaja. Und der kann auch ganz schnell fahren."
"Echt?"
"Echt!"
*anschau*
"Und ist der auch sonst ganz gut? Sie müssen wissen ich kenne mich mit Autos nicht wirklich aus."
"Ja, der ist ganz sicher sehr gut in allen Belangen."
*nachdenk*
"Und was soll der kosten?"
"So wie er hier steht... fünfhundert Euro. Ist im Angebot."
"Fünfhundert Euro?"
"Ja, genau."
"Füüünfhundert Euro?!?"
"Ähm... ist ihnen das zu teuer?"
"Fünfhundert Euro!"
"Passen Sie auf, ich lege noch zwei Tankfüllungen drauf. Ein Neuwagen von Porsche plus zwei Tankfüllungen für insgesamt fünfhundert Euro ist ein akzeptabler Preis. Das wird ihnen jeder sagen."
*grübel*
"Wirklich?"
"Ja, wirklich."
*grübel, grübel*
"Wirklich wirklich?"
"Und ob!"
"Na gut, dann nehm ich den."
"Wunderbar! Folgen Sie mir bitte zur Kasse."
*dumdidumdidum*
"So, das wären dann fünfhundert Euro bitte."
"Hier, nehmen Sie."
"Danke."
*ka-tschiiing*
"Ach, öhm, eine Frage hätte ich noch."
"Ja bitte?"
"Wenn die beiden Tankfüllungen alle sind... dann muss ich mir neuen Sprit kaufen, oder?"
"Ja, sehr richtig. Sonst fährt das Auto nicht mehr."
"Und wie teuer ist sowas? Also einmal volltanken?"
"Für diesen Wagen... so circa 300 Euro."
*nachdenk*
"Wäre es da nicht günstiger für mich anstatt zu tanken jedes mal einen neuen Porsche mit zwei Tankfüllungen zu kaufen und den alten bei eBay zu verticken?"
"Ja, das wäre es wohl. Aber wer macht das schon?"


Hinweis an mich selbst: brauche neue Druckerpatrone!

13.09.10

Saubere Energie

vom 14.03.2008

"Meine Güte! Herr Maak, Sie niesen aber wirklich oft", sagte Prof. Dr. Dr. Knulpenhorst und sah hinter seinem aufgespannten Regenschirm hervor, den er zum Schutz vor sich hielt wie einen Schild. "Sowas hab ich ja noch nicht erlebt."

"Ich weiss, Doc", schniefte ich und kramte dabei in der Jackentasche nach einem Taschentuch, "das sagt mir irgendwie jeder."

"Kennen sie denn mitlerweile endlich die Ursache für ihr Niesen, Herr Maak?", fragte der Professor und spannte den Schirm wieder zu, "Ein Schnupfen kann es ja wohl kaum sein. Ein Schnupfen ist dagegen harmlos."

Ich putzte meine Nase. "Nein, noch steht nichts fest, Doc. Aber die Nachforschungen am MIT laufen auf Hochtouren." Das Taschentuch war jetzt ein kleines Säckchen voller Rotz. Ich sah mich im Raum um wo ich das wohl loswerden könnte. Einen Mülleimer gab es nicht. "Aber ein Gutes, mein lieber Professor, hat die Sache."

Professor Knulpenhorst sah mich erstaunt an. "Ach ja? Was denn?"

"Nun", sagte ich und steckte mir notgedrungen den Rotzbeutel in die Jackentasche, "ich wurde für den Nobelpreis nominiert."

"Den Nobelpreis?!?"

"Den Nobelpreis, jaha Herr Doktor!"

"Für ihr Niesen?"

"Nein, für Physik."


Prof. Dr. Dr. Knulpenhorst konnte das ganze nicht glauben. Jahre lang hatte er selbst versucht einen Nobelpreis zu gewinnen. Er setzte sich erstmal auf den Stuhl der eben noch neben ihm gestanden hatte und kratzte sich am Kopf. "Ich verstehe nicht. Wieso werden sie wegen ihrem Niesen für den Nobelpreis für Physik nominiert?"

"Das werde ich ihnen Zeigen mein lieber Professor", sagte ich und zog die Vorhänge zu. "Schliesslich habe ich sie genau deshalb hierhin gebeten."

Ich verschloss die Tür, schaltete den Diaprojektor ein und das Licht der Deckenleuchten aus. Der Professor blinzelte. Mit einem *klack* wurde das erste Dia an die Wand geleuchtet.

Darauf zu sehen war eine Art... Kraftwerk.

"Was wissen Sie über Nieskraft?", fragte ich den Professor...

07.09.10

Die schwulsten Brötchen der Welt

vom 26.02.2008

"Sollen wir uns das letzte Brötchen teilen?" fragt er. "Oh, ja gerne!" antwortet sie. Er nimmt das Brötchen und schneidet es durch. "Möchtest du die obere oder die untere Hälfte?"

Jeder kennt das. Sobald es darum geht das zwei Personen sich ein Brötchen teilen wollen, kommt es unweigerlich zu der Frage wer welche Hälfte bekommt. Jeder hat da so seine Vorlieben. Und hat man sich einmal für eine Hälfte entschieden wird man vermutlich sein ganzes Leben lang immer nach dieser Brötchenhälfte verlangen.

Ich favorisiere ja die obere Brötchenhälfte, ganz einfach weil sie mir größer erscheint (und wenn's um Essen geht bin ich Egoist). Andere Leute sehen das anders und finden die ähm... "Höcker" der oberen Hälfte zu hart, spitz oder knusprig und wollen lieber die weichere, untere Brötchenhälfte. Es gibt sicherlich für beide Brötchenhälften Vor- und Nachteile und jeder muss mit sich selbst ausmachen warum er welche Hälfte lieber hat. Aber ich glaube man kann behaupten das jeder Mensch seine Lieblingshälfte hat, die er immer der anderen vorziehen würde.

Wenn das also so ist, warum ist dann noch keine Bäckerei auf die Idee gekommen belegte Brötchen zu verkaufen bei denen beide Hälften gleich sind. Ist doch ganz einfach. Man nehme zwei Brötchen und schneide sie durch. Man erhält zwei obere und zwei untere Brötchenhälften. Nun nimmt man die oberen Hälften und macht daraus ein neues Brötchen und aus den beiden unteren Hälften ebenso. Scheibe Wurst oder Käse dazwischen und fertig. Wär das nicht was?

Da ja dann nicht mehr zwei verschiedene sondern zwei gleiche Brötchenhälften ein Brötchen ergäben, könnte man von schwulen bzw. lesbischen Brötchen sprechen. Nehmen wir mal an, die obere, kurvenreichere, sexy Brötchenhälfte mit dem Spalt sei die Weibliche und die untere, flache, weichere Hälfte die Männliche. Dann könnte man als Fan der unteren (männlichen) Brötchenhälften zu der schönen Bäckerin gehen und sagen "Ein schwules Brötchen mit Salami bitte." Und die wüßte dann sofort Bescheid und gäbe ein Brötchen aus zwei unteren Hälften mit einer Scheibe Salami dazwischen raus. Genial, oder? Umgekeht klappt das genau so. Ein "lesbisches Brötchen mit Käse" wären zwei obere Brötchenhälften mit ner Scheibe Gouda dazwischen.

Wenn man jetzt nur ein halbes belegtes Brötchen kaufen will könnte man zum Beispiel "ein halb-schwules Brötchen mit Mett" bestellen und die schöne Bäckerin wüsste direkt, dass man lieber die untere Brötchenhälfte mit Mett belegt hätte. Ein halb-lesbisches Brötchen wäre halt nur die obere Hälfte. So könnten lange Formulierungen in der Bäckerei kurz und knackig auf den Punkt gebracht werden und das Bestellen ginge viel schneller.

Daher fordere ich ab sofort "schwule" und "lesbische" Brötchen in den allgemeinen Sprachgebrauch zu integrieren wo es nur geht um damit die Welt wieder ein kleines Stück zu verbessern. Heterobrötchen können von mir aus auch weiterhin als "normal" bezeichnet werden - die sind ja eh nix Besonderes.

12.07.10

Weil es auf Lesungen immer so gut ankommt...

...und die Hitze mir gerade jegliche Kreativität für frische Erzählungen raubt, gibt's hier nochmal die wunderbare Geschichte vom Nasebohren. Die erlebte und schrob schrub schrieb tippte ich ursprünglich am 13.02.2008.


Winter. Kalt. Naja, sooo kalt ja nun nicht aber immerhin nennt man die Jahreszeit immer noch Winter.

Die Nase ist wund. Das ist sie immer im Winter. Hat vermutlich mit dem vielen Naseputzen zu tun und der Kälte. Vielleicht kennen Sie das ja. Die Nase tut auch weh. An der Nasenscheidewand ist eine Kruste im rechten Nasenloch. So wund ist die Nase.

Die Kruste nervt. Ständig spürt man das da etwas in der Nase ist was da nicht hingehört. Es fühlt sich anders an. Es fühlt sich falsch an. Es ist unerträglich. Es muss weg.

Zum Glück sieht niemand zu. Zum Glück ist keiner da. Jemand der die Sache beobachten würde könnte glatt annehmen man würde popeln. Popeln ist ekelig, gesellschaftlich nicht akzeptiert und zieht Hohn und Spott nach sich. Eine Kruste entfernen ist okay und manchmal einfach notwendig. Trotzdem gut das niemand da ist. Rein optisch gäbe es für einen Beobachter keinen Unterschied.

Der Zeigefinger wird in die Nase geführt und beginnt an der Kruste zu schürfen. Doch auch nach einer Minute bleiben die Dreh- und Kratzbewegungen ohne Erfolg. Verdammt! Der Finger ist viel zu weich und rund. Man bräuchte eine harte Kante um die Kruste zu erwischen. Warum ist man nur so ein Nervenbündel und kaut sich ständig die Fingernägel ab. Die könnte man jetzt gut gebrauchen.

Mit gespreitzten Fingern streckt man die Hände aus. Ein prüfender Blick versucht den Finger mit dem längsten Fingernagel zu ermitteln. Sie sind alle total abgenagt. Die letzte Folge von Lost muss echt spannend gewesen sein sonst wären die länger. Ah, der rechte Daumen sieht gut aus. Daumennägel sind generell schwerer abzunagen weil die so dick sind. Der Daumen ist perfekt.

Wenn man mit dem Daumen in die Nase will hat man zwei Probleme. Erstens: wie passt der da rein? Und zweitens: wie dreht man seine Hand - ohne sie zu brechen - so, dass man mit dem Daumen an der Nasescheidewand kratzen kann? Die Lösung beider Probleme heißt: ausprobieren.

So sitzt man also in seinem Bürostuhl und was einst so aussah als wolle man popeln erweckt jetzt eher den Eindruck als wolle man seine Nase fisten. Irgendwie schafft man es aber und der dicke Daumen steckt in idealer Kratzposition in der Nase.

Bürostühle haben die Eigenschaft, dass sie sich drehen können. Meist tun sie das gewollt, weil der darauf Sitzende den Stuhl "steuert". Manchmal drehen Bürostühle sich aber auch einfach "nur so", weil der darauf Sitzende vielleicht gerade mit einem Daumen in der Nase herumhampelt und nicht aufpasst.

Hier ist natürlich Zweiteres der Fall. Der Bürostuhl dreht sich also und man haut sich den Ellenbogen an der Tischkante. Natürlich ist es der Ellenbogen, dessen verlängerter Unterarm gerade mit dem Daumen in der Nase hängt. Der Stoss des Ellenbogens an der Tischkannte rammt also den Daumen, den einzigen Finger mit langem Fingernagel, so richtig schön tief und fest mit Schwung in die Nase.

Über die Tränen in den Augen wundert man sich nicht denn der Schmerz ist so richtig schön fies schmerzhaft. Auch über das viele Blut wundert man sich nicht weil man bemüht ist die Küchenrolle zu erreichen bevor es Teppich oder Kleidung versaut. Im Prinzip wundert man sich nur über die eigene Dummheit.

Am nächsten Tag wird man zwei Krusten in der Nase haben...

05.07.10

Unmöglich, Mr. Fogg!

vom 01.02.2008
Keine Zeit für neue Geschichten, daher heute mal wieder nen alter Text.

"In 80 Tagen? Unmöglich, Mr. Fogg!"
Mr. Fogg hob den Zeigefinger. "Und ob das möglich ist. In 80 Tagen! Ich habe schon die Route geplant."
Sullivan wirbelte mit seinen Händen wild in der Luft. "Selbst bei gutem Wind und auch sonst besten Bedingungen bräuchten sie mindestens drei Monate."
"Das sehe ich anders - und ich werde es ihnen beweisen."
Sullivan führte eine Hand ans Kinn und dachte nach. "Wie wäre es mit einer Wette, Mr. Fogg? Sagen wir um 20.000 Pfund Sterling."
"Abgemacht!" Mr. Fogg ging sofort darauf ein und besiegelte die Wette siegessicher mit einem Handschlag.
"Hah! Sie werden schon sehen was sie davon haben. In 80 Tagen - hihi - so ein Blödsinn."
Mr. Fogg setzte seinen Hut auf und griff nach seinem Regenschirm. "Ich werde sofort mit meinem Diener Passepartout aufbrechen. Wir werden uns hier wiedersehen - in 80 Tagen - wenn ich Herrn Maak umrundet habe."

Ein kleine Träne kullerte Herrn Maak über die Wange. Er stand die ganze Zeit daneben und hatte alles mithören können.

01.06.10

Titten

(vom 18.01.2008)

Als ich der Liebsten (Medizinstudentin) einst diese Umsonst-Mitnehm-Werbe-Postkarte zeigte...


...da sagte sie nur "Oh, schau mal. Die hat eins von den wirklich guten Stethoskopen. So eins hab ich auch."

Ähm... ja... das war auch mein erster Gedanke.

27.05.10

Nicht zu glauben!!!!!

(vom 17.01.2008)

Ja, Sie lesen richtig. Da sind tatsächlich fünf Ausrufezeichen in der Überschrift. Manche leute glauben nur Wahnsinnige würden fünf Ausrufezeichen am Stück benutzen, aber hier ist es mal wirklich angebracht, denn was mir gestern passiert ist das war... ja also das war mal wirklich... also sowas hab ich ja noch nie... also wenn ich's nicht selbst erlebt... es war einfach unglaublich!!!!! (So unglaublich, dass ich hier schon wieder fünf Ausrufezeichen verwenden musste.)

Also, morgens, der Wecker klingelt und ich hau noch ein paar mal drauf und snooze weil ich ja nicht ahnen konnte was da noch auf mich zukommen würde. Hätte ich gewusst was später noch geschehen würde dann wäre ich ja..... aber eins nach dem anderen.

Ich stehe also auf und gehe nichts ahnend ins Bad um zu duschen. Weil ich zu lang am snoozen war hatte ich jetzt Zeitdruck und musste auf's Rasieren verzichten - bin also unrasiert und mit kratzenden Stoppeln unter die Dusche und beeile mich auch da mit dem Zähneputzen (mach ich morgens immer beim Duschen) und Einseifen so richtig damit ich es überhaupt noch in den Bus schaffe. Ich konnte ja nicht ahnen, dass gerade diese Eile am Ende..... nein. Halt. First things first.

Abgetrocknet. Angezogen. Tasche gepackt. Raus. Und dann passierts...

Kennen Sie das wenn Sie in der Ferne den Bus kommen sehen, in den Sie uuunbedingt einsteigen müssen und sich dann die Zeit verlangsamt? So war es. Ich stehe an der Türschwelle des Hauses und sehe in der Ferne den Bus. Und ich laufe. Ich renne in Slowmotion den Weg in Richtung Bürgersteig stecke eine Hand mit gespreitzen Fingern nach vorne und brülle "Adriaaaan" "Neeeeein! Haaaaalt". Und der Bus kriecht langsam - wegen der Slomotion - aber unaufhaltsam weiter die Strasse entlang. Und ich renne. Und Wind weht. Und ich erreiche die Straße. Der Bus kommt von rechts näher. Ich muss nur noch über die Straße. Von links kommt ein Auto - schnell, aber in Slowmotion. Und - Sie werden schon ahnen was passiert - ich bleibe stehen. Bin ja nicht blöd und lass mich einfach überfahren. Und das Auto fährt vor bei und ich renne über die Straße und der Bus hält und ich steige ein. Puh! Aber das ist noch gar nichts gegen das was mir später noch passieren würde.

Denn endlich auf der Arbeit angekommen erwartete mich erstmal nichts besonderes. Der ganze Arbeitstag verlief ohne große unerwartete Vorfälle und wiegte mich in trügerischer Sicherheit. Selbst als ich nachmittags nach der Arbeit auf dem Weg nach hause war dachte ich noch dies würde ein ganz normaler Tag.

Und dann, circa einen Kilometer von meiner Haustür entfernt, passierte es dann. Es kam aus heiterem Himmel. Ein Flugzeug. Und es stürzte ab. Direkt vor meine Füße! Etwa 274 Tote, aber die Feuerwehr zählt immer noch die Körperteile. Könnten also mehr sein.

Moment, halt, stop. So ein Blödsinn. Glauben sie mir kein Wort. Es ist gar kein Flugzeug abgestürzt. Ich wollte sie nur kurz veralbern. Denken Sie nicht Sie hätten davon in den Nachrichten gehört? Aber wäre auch ne gute Geschichte gewesen. Was tatsächlich passiert ist war vielleicht nicht ganz so spektakulär, aber immerhin nah dran.

Als ich nämlich zu Hause war hab ich mich in die Küche gestellt und mir einen Super-Maak-Sahne-Auflauf-mit-Nudeln-und-Fleisch gemacht. Und der war soooooo lecker, das war echt unglaublich!!!!! Sagt auch die Liebste. Rezept gibt's hier.

21.05.10

Das macht nur Frauen dick

(vom 28.12.2007)

Wie schon an anderer Stelle erwähnt achte ich ja seit einiger Zeit auf diese Nährwerttabellen die auf Nahrungsmittelverpackungen immer irgendwo ganz klein draufgedruckt werden. Davon wird man zwar nicht dünn, aber man hat ein wesentlich schlechteres Gewissen wenn man dann fettiges Zeugs trotzdem isst.

Letztens war ich mit meiner Liebsten im Fett-Tempel McDonald's und sie hat dort bemerkt, dass auch Nährwerttabellen auf dem Papier sind, in welches die kleinen Burger eingewickelt werden. Allerdings gelten diese Tabellen scheinbar nur für Frauen wie die Symbole (Pfeile) deutlich zeigen.


Warum dort nur Frauen und/oder Mädchen (ganz eindeutig in Röcken) abgebildet werden bleibt ein Rätsel. Vermutlich machen die Burger nur im Zusammenhang mit Östrogen dick. Ja, so wird es ganz ganz sicher sein. Da bin ich vollkommen überzeugt von. Noch drei Cheeseburger bitte!

10.05.10

I were here

(vom 04.12.2007)

Früher war alles besser. Und dreckiger. Besonders im Bus. Als kleiner Kuddel hat man selbstverständlich auf dem Schulweg immer ganz hinten gesessen. Natürlich nur wenn man cool war, aber cool war ich ja schon immer. Und deshalb hab ich hinten im Bus gesessen mit den anderen coolen Kidz.

Damals als alles noch besser war, waren natürlich die Busse auch noch besser. Und dreckiger. Und es gab noch kein Internet. Und weil es kein Internet gab wurden die Busse als öffentliche Foren benutzt. Beziehungsweise die letzten Reihen im Bus. Beziehungsweise die Rückseiten der Rückenlehnen der Sitzbänke in den letzten Reihen im Bus. Die waren nämlich immer mit lustigen Botschaften und Bildern vollgeschmiert. Deswegen waren die Busse auch damals dreckiger. Und besser.

Natürlich wurden nur die Rücklehnen der letzten Reihen vollgeschmiert. Das hatte einen guten Grund: man wurde nicht erwischt. Warum nicht? Weil man erstens weitmöglichst vom Busfahrer entfernt saß und zweitens nur coole Leute hinten im Bus gesessen haben. Und coole Leute verpfeifen sich nicht gegenseitig. Nein, sie schreiben sich Botschaften mit Eddings auf die Rücklehnen.

Diese Botschaften waren häufig sehr ähnlich gestrickt. Besonders populär waren "I were here" oder "Wer das liest ist doof". Manchmal wurde es aber auch politisch wenn da zum Beispiel stand "Die Nazion stinkt". Oft gab es auch Zeichnungen - meist um die Funktionen von Geschlechtsorganen zu erläutern. Alles in allem also eine sehr lustige Angelegenheit. Und jeder konnte daran teilnehmen und anderen eine Freude bereiten.

Doch das ist heute längst vorbei und vergessen. Die uncoolen Leute fanden das nämlich gar nicht lustig weil sie nicht mitreden konnten und die lustigen Bilder von Titten und Pimmeln nicht verstanden hatten. Deswegen haben sie Jahre lang die Schmierereien (wie sie sie nannten) immer wieder weggewischt. Als sie merkten wie sinnlos das war gingen sie das Problem anders an: sie konstruierten andere Busse. Erst haben sie die eins hellen (bei uns orangenen) Rückseiten der Rücklehnen dunkel gemacht damit man den gemeinen, schwarzen Edding nicht mehr lesen konnte. Später kam ein dunkler, gerippter Sitzbezug (ähnlich Kort) über die Rückseiten der Rücklehnen damit man keine glatte Oberfläche zum bekritzeln mehr hatte. Sehr clever. Hat allerdings nur bedingt geholfen weil die Leute jetzt helle Lackstifte benutzten oder die Sitze gar angekokelt haben. Deswegen packten die Busentwickler ihre Geheimwaffe aus: den Stuhlkreis.

Heute kann man keine Rückseiten von Rücklehnen mehr beschmieren. Im hinteren Teil des Busses sind die entweder Rücken an Rücken oder alle nach aussen gerichtet, sodass man nicht mehr dran kommt. Jetzt sitzen die Leute hinten im Bus sich gegenüber und versuchen krampfhaft sich nicht gegenseitig anzustarren. Das ist natürlich voll blöd und keiner will mehr hinten sitzen. Und wenn man doch mal hinten im Stuhlkreis sitzen muss zwischen irgendwelchen Muttis mit gröhlenden Blagen kommt man sich so gar nicht mehr cool vor so wie früher.

Früher war halt alles besser. I were here.

10.04.10

Es geht wieder los...

(vom 21.04.2009)


Ich glaub ich werd' Holzfäller...

07.04.10

Spoiler (vom 22.11.2007)

Mit der Überschrift ist keineswegs ein aerodynamisches Element an einem Flugzeug, das den Auftrieb reduziert, gemeint. Auch kein starres Bauteil eines Autos, das den Auftrieb verringert. Ich meine auch nicht die Figur im DC-Comic-Universum, denn hier geht es um Inhaltsangaben, in der wesentliche Spannungselemente vorweggenommen werden.

In meinem Freundeskreis treibt sich einer rum, den man als wandelnden Spoiler bezeichnen könnte. Er ist sehr bemüht die ganzen tollen TV-Serien die in den USA gerade erst laufen als erster zu bekommen um dann Dinge zu sagen wie: "Haste schon XY gesehen? Hammer gute Folge! Es kommt raus das der eine gar nicht tot ist sondern für die Bösen arbeitet. Ey, da hättste nie mit gerechnet." Hätte ich tatsächlich nicht bis du Depp es mir gerade erzählt hast.

Auf Parties oder Pokerabenden ist das immer lustig. Dann fragt er: "Wer von euch hat denn schon die neue Episode von Lost gesehen?" und zehn andere schreien gleichzeitig "Halt die Schnauze!" Und später findet er dann doch noch einen der die Folge schon kannte mit dem er sich dann allein und abseits ganz konspirativ im Flüsterton drüber unterhalten darf.

Und weil spoilern anscheinend ja tierisch Spaß machen muss (warum würde er es sonst immer wieder tun?) werd ich jetzt und hier auch ein wenig spoilern. Wenn sie also folgende Filme noch nicht kennen werden sie sich später ärgern ab hier weitergelesen zu haben.

Krieg der Sterne - Episode IV: der alte Ben ist Obi-Wan Kenobi

Krieg der Sterne - Episode V: Darth Vader ist Luke's Vater

Krieg der Sterne - Episode VI: Leia ist Luke's Schwester

Piraten der Karibik: die brauchen Orlandos Blut weil er der Sohn vom Stiefelriemen Bill ist

Piraten der Karibik 2: am Ende kommt raus das der Endgegner aus'm ersten Teil wieder lebt

Piraten der Karibik 3: die Voodoo-Lady aus'm Sumpf ist eigentlich die Göttin der See

Herr der Ringe - Die Gefährten: Gandalf stirbt

Herr der Ringe - Die zwei Türme: Gandalf ist doch nicht tot

Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs: Viggo Mortensen wird König

Stirb Langsam: das sind gar keine Terroristen sondern ganz normale Räuber

Stirb Langsam 2: das ist gar keine Anti-Terror-Einheit sondern ganz normale Terroristen

Stirb Langsam 3: das ist gar kein echtes Gold sondern ganz normales Blei in dem Schiff

Alien: der eine Typ ist'n Roboter

Alien 2: die Königin schafft's auf's Fluchtschiff

Alien 3: Ripley trägt den ganzen Film über ein Alien in sich und stirbt am Schluss

Alien 4: Ripley lebt wieder (Klonerei halt)

Spiderman: am Ende ist der Böse gar nicht so böse und es tut ihm alles Leid (Kobold)

Spiderman 2: am Ende ist der Böse gar nicht so böse und es tut ihm alles Leid (Doc Ock)

Spiderman 3: am Ende ist der Böse gar nicht so böse und es tut ihm alles Leid (Sandman)

The Rock: am Ende ist der Böse gar nicht so böse und es tut ihm alles Leid

Titanic: das Schiff sinkt

The Sixt Sense: Bruce Willis checkt nicht das er tot ist

Fight Club: der Typ ist schizophren und dissoziativ identitätsgestört und checkt nicht das er selbst Tyler Durden ist

Die üblichen Verdächtigen: der Krüppel war's

12 Mokeys: der Typ den er als Junge sterben sieht ist er selbst

The Untouchables: Sean Connery geht drauf

Butterfly Effect: am Ende lernt er das Mädchen einfach nicht kennen und alles geht gut

Die Tiefseetaucher: ja, der Hai wird gezeigt

Casino: Joe Pesci wird von Mafiosis gekillt

Goodfellas: Joe Pesci wird von Mafiosis gekillt

The Cube: nur der Bekloppte schafft es raus

Sieben: in der Schachtel is der Kopp von Brad Pitt seine Frau

The Faculty: die schüchterne Blondine is das fiese Alien

Saw: der Tote in der Mitte des Raumes ist nicht wirklich tot, sondern der Killer

Gattaca: ja, er schaffts in die Rakete

Robin Hood - König der Diebe: Will Scarlett ist Robin sein Bruder

Godzilla: ...ist schwanger

Road to Perdition: Tom Hanks stirbt aber der Junge schafft's

Die Insel: die ganzen Leute in weissen Klamotten sind eigentlich Klone und wissens nicht

Reservoir Dogs: der Angeschossene ist nen Bulle

Inside Man: der Typ sitzt die ganze Zeit in der Bank und nicht etwa im Knast

Pulp Fiction: John Travolta stirbt auf'm Klo

Krieg der Welten: am Ende verrecken alle Aliens an Grippe

Verhandlungssache: der grauhaarige Kumpel-Cop is der Anführer der korrupten Bullen

Lord of War: am Ende wird er geschnappt aber wieder frei gelassen

Der Name der Rose: der Mörder is der ganz alte Mönch weil er keinen Spass versteht

So ich hoffe damit konnte ich Ihnen gehörig den Spass verderben. Ätsch-bätsch falls Sie da jetzt was gelesen haben was sie lieber nicht gelesen hätten. Sie waren gewarnt und sind selbst Schuld.

30.03.10

Ich werde das nur einmal sagen... okay vielleicht zweimal...

Okay, okay. Wie Sie vielleicht gemerkt haben hat die Häufigkeit des Erscheinens neuer Artikel hier im Blog (und auch Tweets) in letzter Zeit drastisch abgenommen. Sie wissen das und ich weiß das auch. Es bringt also nichts das ganze jetzt zu leugnen.

Natürlich gibt es dafür einen Grund. Gerne würde ich Ihnen erzählen es sei ein guter Grund, aber leider ist es nur ein total unspektakulärer, banaler Grund. Dafür möchte ich mich schon jetzt entschuldigen bevor ich Ihnen den Grund überhaupt nenne. Wie gerne würde ich Ihnen erzählen können ich sei ohne Internet auf einer Reise in einer Rakete zur Sonne wo es immer warm und das Wetter toll sein soll - doch das bin ich leider nicht. Aber ein guter Grund wäre das schon. Der wahre Grund ist aber der gleiche traurige Grund wie immer wenn meine Blogfrequenz nachgelassen hat: viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Stimmung um danach noch die Tasten in die Hand zu nehmen.

Aber das muss ja kein Weltuntergang sein. Glücklicherweise beziehen sich meine Texte in den seltensten Fällen auf aktuelle Dinge was sie quasi zeitlos macht! Das heißt ich könnte Ihnen hin und wieder mal einen gaaanz alten Text hervorkramen, den Sie bestimmt noch gar nicht kennen weil Sie mich damals vor vielen, vielen Jahren höchstwahrscheinlich noch gar nicht gelesen haben. Das kann ich schnell mal eben nebenbei erledigen und für Sie sieht das dann so aus als hätte ich mir mal wieder ganz spontan was spektakuläres, tolles Neues aus den Fingern gesogen. Wow! Was für eine grandiose Idee!

Ich muss doch kein schlechtes Gewissen haben alte Sachen nochmal zu posten, oder? Es wird ja nur mal ausnahmsweise sein wenn mir wirklich gar keine Zeit zum Schreiben bleibt. Im Normalfall denke ich mir natürlich weiterhin frische Erlebnisse meiner Selbst und anderer für Sie aus. Nur halt manchmal so ganz hin und wieder hau ich eine kleine Wiederholung dazwischen. Ich meine andere Blogger haben das auch schon gemacht, Sie haben es vielleicht nur noch nicht gemerkt. Ja sogar das Fernsehen zeigt Wiederholungen! Und was das Fernsehen macht kann doch nicht falsch sein, oder?

ODER?!?